Straßen und Plätze in Pappritz

Ahornweg

Der Ahornweg wurde Mitte der 1990er Jahre im Neubaugebiet Am Helfenberg angelegt. Mehrere neue Straßen in diesem Viertel wurden dabei nach Baumarten benannt, darunter auch der aus mehreren Erschließungsstraßen bestehende Ahornweg.

Am Brunnen

Die Straße Am Brunnen entstand Mitte der 1990er Jahre zur Erschließung des Neubaugebietes Am Helfenberg im nordöstlichen Teil von Pappritz. Eine hier in zentraler Lage geschaffene Brunnenanlage gab der Straße ihren Namen.

Am Dorfteich

Die Straße Am Dorfteich liegt im Zentrum des alten Pappritzer Dorfkerns und wurde bis 1994 Dorfplatz genannt. Um den Platz gruppierten sich seit alters her die Bauerngüter des Ortes, deren Besitzer zum Teil seit 1547 nachweisbar sind. Bis heute ist hier die ursprüngliche Form des Platzdorfes erkennbar, in dessen Mittelpunkt der Dorfteich liegt. Erst ein Brand am 26. März 1896 zerstörte diese Geschlossenheit und schuf die Möglichkeit für den Durchbruch der Straße des Friedens in Richtung Niederpoyritz (Neue Straße). Am 9. Mai 1905 pflanzten Pappritzer Kinder an der Ecke Neue Straße / Dorfplatz anlässlich des 100. Todestages von Friedrich Schiller eine Schillerlinde.

Mitte der 1930er Jahre wurde der Dorfplatz im Rahmen einer Verschönerungsaktion neu gestaltet. Der Pappritzer Bildhauer Ludwig Godenschweg wurde dabei mit der Schaffung einer Froschplastik beauftragt. Das ursprünglich in Terrakotta vorgesehene Kunstwerk kam kriegsbedingt jedoch nicht mehr zur Aufstellung. Erst 2007 ermöglichte eine Spendenaktion einen nach Godeschwegs Entwurf ausgeführten Bronzeguss, der seit dem 7. Juli 2007 den Dorfbrunnen ziert (Foto rechts).

Foto: Der Dorfplatz um 1935

Um den Platz sind noch zahlreiche Bauerngüter erhalten. Zudem befindet sich hier die frühere Dorfpumpe und das zugehörige Brunnenstübel. Der erste Brunnen ist für das Jahr 1663 verbürgt. 1822 errichtete man das noch heute erhaltene Brunnenhaus. Neben diesem öffentlichen Gemeindebrunnen gab es im Ort auf einigen Gütern weitere Brunnen. Erst 1978/79 erhielten alle Pappritzer Anschluss an das Trinkwassernetz. Die alte "Plumpe" wurde 2014 komplett erneuert.

Zeibigsches Gut (Nr. 6): Die Geschichte des Gehöfts läst sich bis 1547 zurück verfolgen. 1634 befand es sich im Besitz von Georg Zschiedrich, der jedoch 1640 an der Pest verstarb. Danach lag es viele Jahre wüst und wurde erst 1690 vom Pappritzer Lehnsherr Heinrich von Bünau wieder an eine Bauernfamilie verkauft. Mehrfach wechselten auch später die Besitzer, bevor es 1865 an Karl Gottfried Zeibig veräußert wurde. 1896 fielen die Scheune und einige Nachbargebäude einem Brand zum Opfer. Der um 1900 erfolgte Neubau verlieh dem Hof sein heutiges Aussehen und ermöglichte zugleich den Ausbau der Verbindungsstraße zum Staffelstein und weiter ins Elbtal. Bis 1975 blieb das Gut im Besitz der Familie Zeibig, wurde dann verkauft und von den heutigen Eigentümern zur Wohnanlage umgebaut. Bis 2017 befand sich hier auch eine Keramikwerkstatt.

Bräunigsches Gut: Auch die Geschichte dieses früheren Bauernhofes am Dorfplatz lässt sich bis 1547 zurückverfolgen. Besitzer war Blasius Schlötter, später die Familie Reppe. Martin Reppe war bis 1631 erster namentlich bekannter Dorfrichter des Ortes. Auch die folgenden Besitzer aus der Familie Bräunig übten zeitweise dieses heute einem Bürgermeister entsprechende Amt aus. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Bauerngut zu einem der größten im Ort und besaß 1653 einen der beiden Dorfbrunnen.

1817 erwarb Gottfried Leberecht Müter, 1903 schließlich Johann Gustav Schießiger den Hof. Zum Landwirtschaftsbetrieb gehörten neben Feldern und Streuobstwiesen auch Pferde-, Kuh- und Schweinestelle sowie ab 1924 auch ein Milchhandel. 1961 ging die Bauernwirtschaft in die Pappritzer LPG über und wurde von dieser nach Umbau als Kuhstall genutzt. Seit 1992 steht der Hof unter Denkmalschutz. 1995 erfolgte nach Abbruch eines maroden Fachwerkhauses eine umfassende Sanierung des Bauerngutes.

Kriegerdenkmal: Das Denkmal am Dorfplatz entstand in Erinnerung an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Pappritzer Einwohner und wurde am 26. November 1922 eingeweiht. Finanziert von örtlichen Vereinen schuf der Bildhauer Ludwig Godenschweg den noch heute erhaltenen Gedenkstein (Foto links). Godenschweg (1889-1942) war ein Schüler von Robert Diez und Karl Albiker und gehörte den Künstlergruppen Sezession Gruppe 1919 und Dresdner Sezession 1931 an. Er lebte bis zu seinem Tod in Pappritz (Nr. 59).

Am Elbblick

Die Straße Am Elbblick liegt am südlichen Ortsran von Pappritz in der Nähe der Flurgrenze zum benachbarten Niederpoyritz. Sie wurde erst nach 1990 im Zusammenhang mit einem kleinen Wohngebiet angelegt, von dem sich ein Blick ins Elbtal bietet.

Am Ginsterbusch

Auch die Straße Am Ginsterbusch wurde erst nach 1990 angelegt, als hier südlich des Wachwitzer Höhenwegs eine neue Wohnsiedlung entstand. Benannt ist sie nach der Pflanzengattung Ginster.

Am Hügel

Die kleine Straße Am Hügel wurde nach 1990 angelegt und zweigt vom Wachwitzer Höhenweg ab, bevor sie rechtwinklig zur Straße am Mieschenhang abbiegt. Sie etstand zur Erschließung eines hier angelegten neuen Wohngebietes und erhielt ihren Namen mit örtlichem Bezug.

Am Mieschenhang

Die Straße Am Mieschenhang befindet sich an der Westseite eines kleinen Tales, welches im Volksmund Miesche genannt wird. Bereits in den 1960er Jahren ist sie als namenloser Weg im Stadtplan zu finden und wurde früher gern als Rodelberg genutzt. 1989 ist der Weg unter seinem heutigen Namen im Stadtplan verzeichnet, war jedoch noch unbebaut (Foto um 1960). Die Flächen wurden überwiegend für den Obstbau genutzt. Im Zuge des Ausbaus des Wohngebietes südlich des Wachwitzer Höhenwegs wurde er Mitte der 1990er Jahre zur Straße ausgebaut.

 

Am Rainchen

Die nach einem Flurnamen bezeichnete Straße Am Rainchen liegt im südlichen Teil von Pappritz und verbindet in ihrem Gesamtverlauf die Pappritzer Schulstraße mit dem benachbarten Oberwachwitz. Bereits früher existierte diese Verbindung als Wanderweg. Als hier in den 1960er Jahren die ersten Wohnhäuser entstanden, wurde der Weg teilweise zur Straße ausgebaut und Am Rainchen genannt. Der in Richtung Ortskern gelegene östliche Abschnitt wird heute offiziell Nach dem Rainchen genannt. Zwischen beiden Wegteilen liegt der kleine Geländeeinschnitt Miesche, dessen Wasser durch die Moosleite zur Elbe fließt.

Am Sonnenhang

Die kleine Straße Am Sonnenhang entstand nach 1990 im Zusammenhang mit dem Wohngebiet am ehemaligen Sportplatz. Die Namensgebung der Sackgasse erfolgte mit örtlichem Bezug zum Elbhang.

Am Sportplatz

Die Straße Am Sportplatz erhielt ihren Namen nach dem einst hier gelegenen Sportplatz. Bereits in den 1960er Jahren gab es diesen Straßennamen in Pappritz, der damals jedoch für den heutigen Sportplatzweg galt. Im Zusammenhang mit der Bebauung des Areals wurden Sportplatzweg und Nebenstraßen ausgebaut und 1994 neu benannt.

Am Staffelstein

Die Straße Am Staffelstein wurde in den 1990er Jahren unmittelbar an der Flurgrenze zu Niederpoyritz im äußersten Süden von Pappritz angelegt. Ihren Namen erhielt sie nach dem früheren Restaurant "Staffelstein". Das Lokal gehörte einst zu den bekanntesten Ausflugsgaststätten am Elbhang und wird heute als Wohnhaus genutzt.

Am Wald

Die Straße Am Wald an der südlichen Ortsgrenze geht auf einen Waldweg zurück, der den Ort mit Wachwitz verbindet. Der schon in älteren Stadtplänen verzeichnete Weg ist erstmals im Stadtplan von 1989 mit Am Walde bezeichnet. Zuvor wurden die wenigen Grundstücke der Straße Am Rainchen zugerechnet. Heute gilt die amtliche Schreibweise Am Wald. In den 1930er Jahren wohnte hier (Nr. 5) die Bildhauerin Margarete Dobert, die als "Eselsfrau" bekannt wurde, da sie in der Nachkriegszeit häufig mit einem Eselsgespann unterwegs war.

An der Kirschwiese

Die Straße An der Kirschwiese wurde nach 1990 zur Erschließung des Wohngebietes am Wachwitzer Höhenweg angelegt. Ihren Namen erhielt sie nach örtlichen Gegebenheiten, da es hier früher viele Kirschbäume gab. An der Ecke An der Kirschwiese / Am Wald befand sich früher das sogenannte "Kirschhäusel", welches als Obstlager genutzt wurde. An die einstige Bedeutung des Kirschenanbaus weist auch hin, das diese Früchte im Pappritzer Gemeindesiegel zu finden sind.

An der Sonnenlehne

Die Straße An der Sonnenlehne entstand nach 1990 zur Erschließung eines Neubaugebietes im südlichen Teil von Pappritz und ist die Verlängerung der Sonnenlehne. Westlich liegt das kleine Tal der Miesche genannt wird und östlich die Moosleite mit dem Moosleitenweg nach Niederpoyritz. Wohl mit diesem örtlichen Bezug entschied man sich für die Namensgebung Sonnenlehne.

Birkenstraße

Die Birkenstraße wurde nach 1990 als Ringstraße eines Neubaugebietes zwischen Ortskern und Helfenberger Grund angelegt. Mehrere Straßen dieses Viertels erhielten dabei Namen von Baumarten. In einem dieser neu gebauten Wohnhäuser gab es einige Jahre eine Lebensmittelverkaufsstelle.

Ebereschenweg

Der aus mehreren Abschnitten bestehende Ebereschenweg wurde Mitte der 1990er Jahre im Zusammenhang mit dem Neubaugebiet am Helfenberger Grund angelegt. Ebenso wie mehrere Nachbarstraßen wurde er nach einer Baumart benannt.

Eigenheimring

Der Eigenheimring entstand Anfang der 1990er Jahre für das neue Wohnviertel zwischen Fernsehturmstraße und Wachwitzer Höhenweg. Dabei erhielt der östliche Teil der ringförmigen Erschließungsstraße den Namen Eigenheimring, der westliche den Namen Ringstraße. Hier befinden sich überwiegend Einfamilienhäuser.

Fernsehturmstraße

Die Fernsehturmstraße verbindet Pappritz mit den Nachbarorten Wachwitz und Gönnsdorf und führt dabei nördlich am Ortszentrum vorbei. Sie entstand ab 1963 als Zufahrt zum geplanten Dresdner Fernsehturm. Da sie nicht bebaut war, hatte sie jedoch zunächst bis 1994 keinen Namen. Erst im Zusammenhang mit dem Zusammenschluss der Hochlanddörfer zur Gemeinde Schönfeld-Weißig bekam sie den Namen Fernsehturmstraße. Auf Wachwitzer Flur wird sie Oberwachwitzer Weg, in Gönnsdorf Pappritzer Straße genannt. Mit Eröffnung des Fernsehturms wurde am 7. Oktober 1969 eine Buslinie von Bühlau nach Oberwachwitz eingerichtet, wodurch Pappritz erstmals Anschluss an den ÖPNV erhielt.

Außerhalb des Ortes entstand an der Fernsehturmstraße nach 1990 eine Tennishalle als Teil eines kleinen Sportparks. Unweit davon errichtete die Stadt Dresden 2012 eine moderne Feuerwache der zusammengelegten Stadtteilfeuerwehren von Pappritz und Gönnsdorf (Nr. 5b).

Freundschaftsring

Der Freundschaftsring befindet sich im Zentrum des Ortes südlich des Dorfplatzes und entstand bereits vor dem Ersten Weltkrieg, als hier die ersten Landhäuser gebaut wurden. Zu den ältesten Gebäuden gehört das Landhaus Nr. 2, in dem sich früher ein Lebensmittel- und Materialwarenladen befand. Es wurde 1901 an der Ecke zur Neuen Straße (heute Straße des Friedens) errichtet. Besitzer des kleinen Geschäfts waren Heinrich Ernst und Marie Fiedler, die im Ort allgemein als "Ladenmarie" bekannt war. Nach Aufgabe aus Altersgründen übernahm der Konsum das Geschäft und verlegte es wenig später an das einstige Café Wilhelmshöhe an der Schulstraße. Eine weitere Verkaufsstelle gab es im Seitengebäude des Freundschaftsrings 12, in dem Hugo Michel Milch, Butter und andere Molkereiprodukte verkaufte.

Das Landhaus Nr. 18 war bis 1922 Sommerwohnsitz der Blasewitzer Familie Schreck. Weitere Wohnhäuser errichtete man in den 1920er und 1930er Jahren. Zu DDR-Zeiten wurden Teilabschnitte wurden des Freundschaftsrings Straße der Jungen Pioniere bzw. Stallberg genannt.

Guttenweg

Der Guttenweg wurde Mitte der 1990er Jahre im Zusammenhang mit dem Neubaugebiet zwischen Fernsehturmstraße und Wachwitzer Höhenweg angelegt. Der Name ist von der Anhöhe Guttenberg abgeleitet, höchster Punkt in Pappritz.

Hainbuchenweg

Der Hainbuchenweg wurde Mitte der 1990er Jahre im nordöstlichen Teil von Pappritz im Wohngebiet Am Helfenberg angelegt. Wie auch die benachbarten Straßen erhielt er seinen Namen nach einer Baumart.

Kiefernweg

Auch der Kiefernweg im Neubaugebiet Am Helfenberg entstand Mitte der 1990er Jahre. Benannt ist er nach einer Baumart und orientiert sich so an den benachbarten Straßennamen.

Kirschweg

Zu den nach Baumarten benannten neuen Straßen im Neubaugebiet Am Helfenberg gehört auch der Kirschweg, der als "Mittelachse" die gesamte Eigenheimsiedlung durchzieht und in Richtung Helfenberger Grund führt. Er entstand wie auch die Nachbarstraßen Mitte der 1990er Jahre. Kirschbäume gehören traditionell in die Umgebung von Pappritz und finden sich auch im Gemeindewappen des Ortes.

Kurze Straße

Die Kurze Straße befindet sich im alten Ortskern von Pappritz und beginnt gegenüber der ehemaligen Schule. Zu DDR-Zeiten trug diese den Namen Straße der Jungen Pioniere und nahm so Bezug auf die DDR-Jugendorganisation für jüngere Schüler. Sowohl auf einem Stadtplan von 1968 als auch 1977 führte sie über die Straße des Friedens bis zum Freundschaftsring. Mitte der 1990er Jahre erfolgte die Umbenennung in Kurze Straße.

Moosleite

Die Moosleite bzw. Moosleitenweg ist ein von Pappritz ins Elbtal führender Weg, der in einem kleinen Tal bis zur Pillnitzer Landstraße führt und dort in der Nähe des früheren Niederpoyritzer Gasthofs endet. Im Zuge der Bebauung des oberen Abschnitts wurde er in den 1990er Jahren auf Pappritzer Flur offiziell Moosleite genannt. Zu seiner Seite fließt der gleichnamige Bach, der in Pappritz Am Mieschenhang bzw. Am Rainchen seine Quelle hat und in Niederpoyritz unterirdisch in die Elbe mündet.

1921 entstand an der Moosleite (ehem. Nr. 60, heute Nr. 1) das Wohnhaus des Architekten Kurt Bärbig (1889-1968). Bärbig besuchte die Städtische Gewerbeschule und die Baugewerkeschule und arbeitete ab 1913 als freischaffender Architekt. Sein Büro befand sich in der Pirnaischen Vorstadt (Marschallstraße 12, Wallotstraße 24, Viktoriastraße 8). Bekannt wurde er durch seine Planungen für den sozialen Wohnungsbau und gewerkschaftsnahe Bauvorhaben wie u.a. das Volkshaus Cotta, die Konsum-Fleischverarbeitungsfabrik auf der Fabrikstraße und die Wohnsiedlung der Siedlungsstraße in Niederpoyritz. Wegen seiner SPD-Mitgliedschaft wurde er 1933 mit Berufsverbot belegt und wanderte nach Brasilien aus. Nach seiner Rückkehr bezog er wieder sein selbst entworfenes Haus in Pappritz. Bärbigs Grab befindet sich auf dem Hosterwitzer Friedhof.

Mühlengrundweg

Der Mühlengrundweg ist Teil einer alten Wegeverbindung von Pappritz in den Wachwitzgrund mit der Pappritzmühle. Der bebaute Abschnitt in der Nähe der Fernsehturmstraße wird bereits in den 1960er Jahren offiziell Mühlengrundweg genannt.

Nach dem Rainchen

Die Straße Nach dem Rainchen ist Teil eines Weges, der vom Pappritzer Dorfkern in westlicher Richtung nach Wachwitz führt und dabei den kleinen Taleinschnitt der Miesche durchquert. Der westlich gelegene Abschnitt wurde bereits in den 1960er Jahren Am Rainchen genannt. Nach 1990 erfolgte auch im östlichen Teil ein Ausbau zur Straße und die Bebauung mit Wohnhäusern. In diesem Zusammenhang wurde für diesen Teil der Name Nach dem Rainchen eingeführt. Ein kleiner Weg in der Miesche verbindet beide Straßen.

Narzissenhang

Die parallel zum Tal der Miesche führende Straße Narzissenhang wurde in den 1990er Jahren bei der Bebauung dieses Areals mit Einfamilienhäusern angelegt. Sie verbindet die Straße am Sportplatz mit dem Weg Nach dem Rainchen.

Ringstraße

Die Ringstraße entstand Anfang der 1990er Jahre im Wohngebiet Turmstraße zwischen Fernsehturmstraße und Wachwitzer Höhenweg. Während der westliche Abschnitt den Namen Ringstraße erhielt, wird der östliche Eigenheimring genannt.

Rochwitzer Weg

Der Rochwitzer Weg verbindet Pappritz mit dem benachbarten Rochwitz und ist bereits in den 1960er Jahren unter diesem Namen als Wanderweg in den Stadtplänen zu finden. Zu den ältesten Gebäuden gehört das einstige Gut Michel, welches von seinem Besitzer nach einem Brand 1896 vom Dorfplatz nach hier verlegt wurde. Später betrieben seine Nachkommen hier eine Kohlen- und Futtermittelhandlung. Nach 1990 übernahm ein Baubetrieb diese Gebäude. Bebaut ist nur der östliche Teil zwischen Straße des Friedens und Fernsehturm. Im weiteren Verlauf führt er als Feldweg in nordwestliche Richtung zum Wachwitzgrund. Auch der Weg zur Straße Zur Pappritzmühle wird heute Rochwitzer Weg genannt.

Schulstraße

Die Schulstraße führt im alten Dorfkern vom Dorfplatz an der früheren Schule des Ortes vorbei und erhielt deshalb diesen Namen. Ursprünglich wurde sie "Gasse" genannt, 1939 Hauptstraße. Im Bezug auf das 1883 eröffnete neue Schulhaus (Nr. 8) wurde sie zu DDR-Zeiten in Straße der Jugend umbenannt. Mitte der 1990er Jahre bekam sie ihren heutigen Namen.

An der Hauptstraße des Ortes befanden sich neben der Schule auch verschiedenen Gaststätten und Läden. So gab es in der Nr. 22 viele Jahre die Fleischerei Hugo Häse und einen Kolonialwarenladen (Nr. 4). Beliebt war auch das Café Altmann auf der Schulstraße 14. Auf dem Grundstück Schulstraße 20 befand sich einst eine Gärtnerei, die sich neben dem Blumen- und Gemüseanbau auch der Orchideenzucht widmete. Schusterbetriebe hatten sich in der Nr. 13 und im Bauernhof Hennig (Ecke Straße des Friedens angesiedelt.

Nr. 4 (Alte Post): Das Gebäude entstand 1849 und beherbergte ab 1854 den Krämerladen von Carl Friedrich Petzig. Im gleichen Jahr bekam er vom Gemeindevorstand die Erlaubnis zum "Salzschank", d.h. dem Verkauf von Speisesalz. Mehrfach wechselten Besitzer und Nutzung der Nebenräume, in denen es u.a. eine Wäschemangel und ab 1923 eine kleine Schlosserei gab. 1935 ließ der Besitzer des Hauses Otto Habedank die bestehenden Gewerberäume vergrößern und führte dort seine Werkzeug- und Maschinenschlosserei. Weitere Räume dienten als Kolonialwaren- und Feinkosthandlung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte der bestehende Laden sein Sortiment auf Waren des täglichen Bedarfs. Zugleich richtete man eine Wäscheannahmestelle ein, in der die Pappritzer ihre Wäsche zur Reinigung abgeben konnten. In den 1960er Jahren nutzten zudem ein Jugendclub und kurzzeitig auch die Gemeindebücherei das Haus. Anfang der 1980er Jahre wurde der zuletzt in Kommission der Konsumgenossenschaft betriebene Lebensmittelladen in das frühere Café Wilhelmshöhe verlegt. Neuer Nutzer war die Deutsche Post, die hier eine Poststelle unterhielt. Nach deren Schließung Mitte der 1990er Jahre dient das Haus als Wohnhaus.

Nr. 6: Das Grundstück neben der früheren Schule war vermutlich seit Ende des 18. Jahrhunderts bebaut. Kurz nach dem Ersten Weltkrieg erwarb Margarethe Leumer das Areal, deren Tochter mit ihrem Ehemann hier eine Eiererfassungs- und Getreideausgabestelle betrieb. Diese existierte noch bis in die 1960er Jahre. Nach dem Tod der letzten Besitzer wurde der Hof Mitte der 1980er Jahre weitgehend abgetragen. Das verbliebene Nebengebäude diente danach als Ankaufstelle für Obst- und Gemüse und später als kommunaler Bauhof. Nach 1990 entstanden auf Teilen des Grundstücks mehrere Einfamilienhäuser. Der frühere Bauhof dient heute als Jugendtreff. Außerdem gibt es auf dem Areal seit 1992 einen Kinderspielplatz.

Nr. 7 (Hickmannsches Gut): Die Geschichte dieses Gutes läst sich bis 1547 zurückverfolgen. Erster namentlich bekannter Eigentümer war Peter Nacke. 1649 erwarb die Familie Reppe das Anwesen, die es im 18. Jahrhundert ausbaute und 1752/54 durch Ankauf des wüsten Voigtschen Gutes erweiterte. In dieser Zeit entstand auch in Grundzügen das heutige Wohnhaus. Wiederholt wechselten seit dem 19. Jahrhundert die Besitzer, bevor der Hof 1879 an Heinrich Hickmann verkauft wurde, dessen Nachkommen es noch heute gehört. 1950 zerstörte ein Unwetter mit Blitzschlag das Wohnhaus, welches jedoch wenig später in heutiger Form wiederaufgebaut wurde.

Nr. 14 (Café Altmann): In diesem Gebäude an der Einmündung der Straße Nach dem Rainchen befand sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg eine Bäckerei mit angeschlossenem Café (Altmann's Restaurant und Kaffee).Das Gebäude war 1893 als Wohnhaus mit Bäckerei errichtet worden. 1913 kam es in den Besitz von Robert Altmann, der zwei kleine Gaststuben einrichtete und als Café und Restaurant betrieb. 1925 entstand an der Straßenseite ein Anbau mit Balkon. 1930 übernahm die Familie Caspar Gastwirtschaft und Bäckerei, beließ es jedoch zunächst beim alten Namen. 1972 wurde die gastronomische Nutzung aufgegegeben. Heute wird sie als Bäckerei Caspar geführt.

Foto: Das Café Altmann um 1910

Sonnenlehne

Die Straße Sonnenlehne entstand nach 1990 im Zusammenhang mit dem Bau einer neuen Wohnsiedlung. Daberi entstand auch dieser Straßenzug, der im nördlichen Abschnitt Sonnenlehne, im südlichen An der Sonnenlehne genannt wird.

Sportplatzweg

Der heutige Sportplatzweg wurde bereits zu DDR-Zeiten angelegt und hieß zunächst Am Sportplatz. Namensgeber war ein hier gelegener Sportplatz der örtlichen Sportvereine. Weitere Flächen wurden von Kleingärten eingenommen. Nach 1990 erfolgte eine Bebauung des Geländes, wobei auch ein neues Straßennetz entstand. Der bereits vorhandene Weg wurde dabei in Sportplatzweg umbenannt; eine neue Straße wird heute als Am Sportplatz bezeichnet.

1895 gründeten Pappritzer Einwohner den Turnverein „Gut Heil“, der vor allem im Geräteturnen und Kraftsport einige Erfolge aufweisen konnte. Trainiert wurde in einer "Turnbude" unmittelbar am Sportplatz. Dieser diente hauptsächlich den Ballsportarten, u.a. der 1960 gegründeten SG Pappritz – Fußball. Nach 1990 wurde das Areal des Sportplatzes mit Einfamilienhäusern bebaut.

Stallberg

Als Stallberg wird ein von der Straße des Friedens abgehender Weg bezeichnet, der in den Helfenberger Grund führt. Abgeleitet ist der Straßenname von einer Flurbezeichnung.

Stiller Winkel

Die kleine Straße Stiller Winkel entstand nach 1990 im Zusammenhang mit eine kleinen Neubaugebiet im äußersten südwestlichen Teil von Pappritz. In der Nähe liegt das Tal der Moosleite.

Straße des Friedens

Die Straße des Friedens ist die Hauptverkehrsstraße von Pappritz und verbindet den Ort über die nördlich gelegene Fernsehturmstraße mit dem benachbarten Gönnsdorf. In südlicher Richtung geht sie an der Flurgrenze zu Niederpoyritz in die Staffelsteinstraße über. Dieser Abschnitt entstand erst ab 1900, nachdem der Brand des Zeibigschen Gutes 1896 den Platz für einen Straßendurchbruch geschaffen hatte. Im Zuge eines Bebauungsplans entstanden um die Jahrhundertwende kleinere Wohn- und Landhäuser. Nach ihrer Fertigstellung wurde sie Neue Straße genannt. Die Verbindung ins Elbtal entstand dann bis Herbst 1914 mit der Staffelsteinstraße. Ihren heutigen Namen Straße des Friedens erhielt die Straße erst in der Nachkriegszeit.

Hier haben sich bis heute noch einige historische Bauernhöfe und Häusleranwesen erhalten. Das später als Stellmacherwerkstatt genutzte Grundstück Nr. 33 war Standort des ersten Schulhauses des Dorfes. Weitere Handwerksbetriebe gab es früher auf der Straße des Friedens 50 (Bau- und Möbeltischlerei Richard Hippe), Nr. 40 (Tischlerei Gehre) und Nr. 38 (Tischlerei Schröder). In letzterem Haus befand sich ab 1938 bis 1975 die Poststelle des Ortes.

Nr. 30: In diesem Gebäude befand sich viele Jahre, von 1901 bis 1961, eine Bäckerei mit Kaffeeausschank. Inhaber war der Bäckermeister Quasdorf

Nr. 34 (Schlettersches Gut): Das zu den ältesten Gütern im Ort gehörende Anwesen ist erstmals 1547 erwähnt. Sein Besitzer war damals Nicol Nake. Kurz vor seinem Tod im Alter von 105 Jahren verkaufte sein Sohn Jacob 1651 den Hof an die Familie Schletter, in deren Familienbesitz es bis 1854 blieb. Am 17. Januar 1744 brach hier ein Brand aus, der neben dem Schletterschen Gut auch weitere Gebäude von Pappritz vernichtete. Wenig später begann der Wiederaufbau, der durch Spenden von Niederpoyritzer Einwohnern und einem zweijährigen Steuererlass unterstützt wurde.

Nach mehrmaligem Besitzerwechsel im 19. Jahrhundert erwarb 1900 der aus Stütza stammende Landwirt Emil Eisold den Bauernhof und bewirtschaftete ihnbis in die 1950er Jahre. 1954 gab es erneut einen Brand, der einige Gebäude schwer beschädigte. Seit 1992 steht das Gehöft unter Denkmalschutz und wird heute zu Wohnzwecken genutzt.

Nr. 35: Erster Besitzer dieses Grundstückes war Johann Gottlob Richter. 1818 erwarb Johann Gottlieb Dietze das Areal und ließ sich hier wenig später das noch heute vorhandene Gebäude als Wohnhaus mit Stall, Scheune und eigenem Hausbrunnen. Ab 1875 befand es sich im Besitz der Familie Beger. Alwin Beger richtete hier 1920 eine kleine Werkstatt zur Fertigung von Holzpantinen ein, die noch bis nach dem Zweiten Wektkrieg bestand. Danach diente es nur noch als Wohnhaus und wurde 1992 unter Denkmalschutz gestellt. Eine umfassende Sanierung erfolgte 2014/15.

Nr. 36 (Angermannsches Gut): Das Gut entstand zwischen 1600 und 1649 als "Gartennahrung", lag nach dem Wegzug seines letzten Besitzers 1682 jedoch wieder einige Jahre brach. 1694 übernahm Georg Brief das wüste Grundstück und ließ es neu bebauen. Am 17. Januar 1744 wurden die Gebäude bei einem Dorfbrand zerstört, wenig später jedoch wieder aufgebaut. Nach wiederholtem Besitzerwechsel erwarb 1851 Carl Traugott Angermann den Bauernhof, der nun viele Jahre in Familienbesitz blieb. Die Familie Angermann gehörte zu den alteingesessenen Pappritzern. Emil Angermann übte von 1910 bis 1919 auch das Amt des Gemeindevorstands aus, wofür es im Haus eine Gemeindeamtsstube gab.

1947 wurden Hof und Grundbesitz enteignet und gingen in Volkseigentum über. Neben der Familie Angermann lebten hier nun mehrere Mietparteien. Ein Umbau des Gebäudes erfolgte zwischen 1972 und 1975. U.a. wurde dabei die frühere Scheune abgerissen und deren Keller verfüllt. Bis 1990 gab es zudem im Gut einen Jugendtreff. 1993 verkaufte die Gemeinde das Gut an neue Besitzer, die es zu Wohnzwecken umfassend sanierten.

Nr. 42 (Armenhaus): Das Grundstück Nr. 42 war einst Standort des Gemeindearmenhauses des Ortes. 1830 hatte die Gemeinde Pappritz dafür vom Häusler Gottfried Michel ein Stück Land erworben und darauf das Armenhaus errichtet. Das zweistöckige Gebäude bot fortan unterstützungsbedürftigen Einwohnern ein Dach über dem Kopf. Später diente es als Mietshaus und wurde noch zu DDR-Zeiten verkauft. Nach dem Auszug der letzten Bewohner 2019 erfolgte der Abriss des baufälligen Gebäudes zugunsten des heutigen Wohnhauses.

Wachwitzer Höhenweg

Der Wachwitzer Höhenweg verbindet den Ortskern von Pappritz am Rande des Elbtalhangs mit dem benachbarten Wachwitz und gehört zu den älteren Verbindungen des Ortes. An der Flugrenze geht er in den Oberwachwitzer Weg über. Markantestes Gebäude ist der einstige Dorfgasthof, zuletzt bis 2013 als "Pappritzer Hof" betrieben. Im Grundstück Nr. 25 gab es in der Nachkriegszeit einen Milchhandel.

Café Wilhelmshöhe: Das kleine Café gegenüber dem Pappritzer Hof entstand 1912, nachdem der Laubegaster Unternehmer Gustav Richard Schneider den bereits 1887 von Gustav Emil Häse errichteten Hof erworben hatte. Schneider ließ die bisherige Scheune in eine Obst- und Beerenweinschänke umbauen mit zwei Schankräumen und Weinkeller umbauen. Spätere Besitzer wandelten nach dem Ersten Weltkrieg die Weinschänke in eine Gastwirtschaft um und erweiterten sie 1927 um eine Gartenveranda mit Tanzdiele. Ein größerer Umbau erfolgte 1934-36. Neben gastronomischen Zwecken diente die "Wilhelmshöhe" auch als Vereinslokal. Im Obergeschoss traf sich regelmäßig der Schießklub zum Luftgewehrschießen. Auch der Pappritzer Gesangsverein nutzte die Räume für seine Proben.

Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurden einige Räume der "Wilhelmshöhe" als provisorische Schule genutzt. Am 1. März 1960 endetet schließlich der Gastronomiebetrieb. Zum 1. August des gleichen Jahres übernahm der Konsum das Haus mit einem bereits vorhandenen kleinen Laden und nutzte es bis 1991 als Verkaufsstelle für Lebensmittel und Industriewaren. Im Obergeschoss befand sich zeitweise ein Kinderferienlager. Nach Schließung der Ladenräume 1991 wurde die einstige Gaststätte 1996 umgebaut und diente heute Wohn- und Gewerbezwecken.

Pappritzer Hof: Der heutige “Pappritzer Hof” geht auf einen 1726 erstmals erwähnten Gasthof zurück. Zuvor wechselte das Schankrecht als "Reiheschank" zwischen den einzelnen Bauerngütern. Erster Besitzer war Hans Kegel, der hier Speisen und Getränke anbot. Bei einem Dorfbrand am 17. Januar 1744 wurde auch das Gasthaus zerstört, wenig später jedoch wiederaufgebaut. 1765 bekamen die Besitzer die Konzession für den Bier- und Branntweinausschank. 1846 kehrte Richard Wagner in diesem Lokal ein.

Das heutige Gebäude entstand 1871 für Karl August Eisold und befand sich ab 1916 im Besitz des Dresdner Gastwirts Karl Wilhelm Fleischer. Fleischer ließ den Gasthof deutlich erweitern und machte ihn zu einem beliebten Ausflugslokal (Foto). Neben den Restaurationsräumen und einem großen Saal gab es ab 1928 den “Lindengarten” mit Musikpavillon, der bei sommerlichen Konzerten und Tanzveranstaltungen bis zu 1000 Personen Platz bot. Außerdem gab es eine eigene Schlachterei, die zuletzt noch bis 1992 als Fleischereiverkaufsstelle diente.

Nach Fleischers Tod 1932 wurde die Gaststätte von dessen Ehefrau, später von der Tochter weitergeführt. 1948 verkaufte die Familie das Anwesen, welches zu DDR-Zeiten als Ferienheim des Kaliwerkes Volkenroda diente. In diesem Zusammenhang entstand an Stelle des Lindengartens auch ein neues Bettenhaus. Die Gaststätte wurde bis 1990 vom Konsum bewirtschaftet. Im Saal fanden gelegentlich Tanz- und Faschingsveranstaltungen statt. Zudem gab es hier Weihnachtsfeiern und Puppentheateraufführungen sowie regelmäßige Treffen des Pappritzer Jugendclubs. Der 1991/92 privatisierte Gasthof wurde zuletzt als Gaststätte und Hotel “Pappritzer Hof” bzw. ab 2012 unter dem Namen Nordic Hotel betrieben. Das zum Komplex gehörende Kinderferienlager ging 1994 an die "Initiative Christen für Europa" als Ausbildungs- und Begegnungszentrum (Geschwister-Scholl-Haus). 2013 schlossen Gaststätte und Hotel. 2015 befand sich in den Räumen eine Unterkunft für Asylbewerber. Heute dient der frühere Gasthof als Kinder- und Jugendhaus der AWO sowie Wohnzwecken.

Wiesenweg

Der Wiesenweg beginnt nördlich des Neubaugebietes Am Helfenberger Grund und führt von dort am Rande der Bebauung herum und weiter in den Helfenberger Grund. Die offizielle Namensgebung erfolgte nach 1990 nach örtlichen Gegebenheiten.

Zur Pappritzmühle

Die Straße Zur Pappritzmühle verbindet im Norden von Pappritz den Ort mit dem Wachwitzgrund und wurde früher Mühlengrundweg genannt. Dieser Name ist heute nur noch für einen kurzen Abschnitt an der Fernsehturmstraße amtlich. Im weiteren Verlauf bekam dieser Weg nach 1990 den Namen Zur Pappritzmühle. Namensgeber ist die bereits auf Rochwitzer Flur liegende Wassermühle im Wachwitzgrund.

Zur Steinrücke

Die Straße Zur Steinrücke entstand in den 1990er Jahren im äußersten Süden von Pappritz. Die Namensgebung erfolgte nach örtlichen Gegebenheiten.


 

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